Nachrichten
30.01.2012 - Allgemein
Protokoll Nr. 6 der Kirchengemeinderatsitzung vom 08.11.2011
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25.01.2012 - Allgemein
Änderungen der Gottesdienstzeiten
Der Kirchengemeinderat von St. Stephanus, Oppenweiler und St. Josef, Großaspach, hat beschlossen, die Gottesdienstzeiten zunächst für ein Jahr abzuändern.
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22.12.2011 - Allgemein
Sternsingeraktion 2012
auch zu Beginn des Jahres 2012 sind die Sternsinger in Oppenweiler und Aspach wieder unterwegs und bringen unter dem Motto " klopft an Türen, pocht auf Rechte!" den Segen in die Häuser.
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St. Stephanus / St. Joseph
Rückblick auf die Romwallfahrt
Beim Aussendungsgottesdienst in Fellbach wurde so manchem von uns bewusst, mit wie vielen Emotionen diese Wallfahrt verbunden war: die Aufregung, Erwartungen, Freude und natürlich die ein oder andere Sorge der Eltern, welche teilweise ihre Kinder das erste Mal ohne sie ins Ausland ließen.
Nach fünfzehnstündiger Fahrt war jeder froh erst einmal das Hotelzimmer beziehen zu können und wirklich angekommen zu sein.
Doch nicht lange: Rom wollte entdeckt werden und die kommenden Tage schienen oftmals viel zu kurz, um allem Sehenswerten gerecht werden zu können. So hatten die meisten von uns nicht mit diesem Ausmaß an Pracht und Größe des Petersdoms und der dagegen schon nahezu schlichten, und doch durch ihre einzigartigen Malereien wunderschönen, Sixtinischen Kapelle gerechnet. Erst der Rundumblick von der Kuppel des Petersdoms erklärte, warum die Bezeichnung „ewige Stadt“ wahrhaft gerechtfertigt ist, denn die Häuser Roms schienen hinter den Bergen am Horizont nicht enden zu wollen.
Es war also kein Wunder, dass wir bei den zurückgelegten Wegstrecken zu den Sehenswürdigkeiten und bei Temperaturen zwischen 30 und 37 C° Durst bekamen.
Selbst die vielen öffentlichen Trinkwasserbrunnen konnten ihn nie komplett stillen.
Sie war doch alles aufregend – so viele Ministranten aus den unterschiedlichsten Ländern zu treffen.
Mittwoch war gekommen und nach großem Gedränge vor den Toren des Petersplatzes erhielten wir Gelegenheit, uns auf den eigentlichen Grund unseres Zusammenseins zu besinnen. In Gedanken an den kleinen Tarzisius – den ersten Ministranten, gemeinsamen Gebeten und Gesängen und mit Papst Benedikt XVI., der durch seine Worte an uns zeigte, wie sehr er unseren Dienst für den Glauben schätzt.
Die kommenden Tage waren wie die vorangegangenen mit Programmpunkten wie z. B. der Besichtigung der Katakomben des Forum Romanums und des Kolloseums, der spanischen Treppe und Vielem mehr, gefüllt. Nichts desto trotz ging es überwiegend harmonisch zu und das Gemeinschaftsgefühl war gewachen.
Unser Durst nach mehr war größtenteils gestillt. Mit ziemlicher Gewissheit hatte wir alle „aus der wahren Quelle“ getrungen und können es in unserem Alltag umsetzen.
(Suleika)
